Sardinien mal anders … Ab nach Carloforte mit GlobeSailor!

image

Sie wollen Kurs auf Sardinien nehmen, zögern jedoch wegen der Touristenmassen? GlobeSailor hat den unbekannten Süden der Insel für sie getestet!

image

Nachdem hauptsächlich der Norden Sardiniens mit dem Maddalena Archipel die Segler auf die Insel zieht, wollten wir herausfinden, ob der Süden nicht auch verborgene Schönheiten geheim hält….

image
image

Antikes Herz und authentische Seele – Der Süden Sardiniens bleibt eine noch wilde und naturbelassene Destination. Ein schäumendes, smaragdfarbenes Meer umspült eine abwechslungsreiche Mittelmeerküste mit weißen Klippen, goldenen Stränden, Dünen und mediterranen Wäldern: Im Süden Sardiniens sind Sie in engem Kontakt mit der Natur und bleiben fern ab der üblichen Touristenziele.

image

Ein Highlight ist Carloforte, der einzige bewohnte Ort der Insel San Pietro. Alte, seit Jahrhundert überlieferte Traditionen, in denen Kunst und Küche eine überraschende Verbindung eingehen. Dieser Ort zeichnet sich aus durch die kulinarischen Köstlichkeiten wie der Thunfisch, der bei dem volkstümlichen Girotonno-Fest in Carloforte im Mittelpunkt steht, Socca, Couscous, dem Olivenöl, dem Pecorino und dem Kastanienhonig. Natürlich haben Chadia und Victoria auch die typischen Meeresfrüchte gekostet.

image
image

Selbstverständlich wartet auf Sie auch einzigartiger lokaler Wein!

Und auch die Süßen unter uns werden begeistert sein.

image

Ein wenig Geschichte…

Seit dem Jahre 1738, nach der Umsiedlung ligurischer Fischer von der Insel Tabarka (Tunesien), ist die Insel bewohnt. Die Bewohner sehen sich selbst nicht als Sarden und haben ihre eigenen Traditionen und Bräuche. Kein Wunder, dass die Inselbewohner ihren eigenen Dialekt sprechen!

Des Weiteren können Chadia und Victoria die Base von Carloforte empfehlen: Es gibt eine winzig kleine Marina mit einer Bar, Wifi und sauberen Duschen sowie Toiletten. In nur drei Minuten kommen Sie in das Zentrum von Carloforte, wo Sie typische Cafés und Restaurants finden. Während eine Person der Crew eincheckt, kann die andere im Supermarkt um die Ecke Lebensmittel
für Ihren Törn besorgen. Außerdem gibt es ein Restaurant direkt an der Marina sowie einen gesicherten Parkplatz. Landaktivitäten können ebenfalls für Sie organisiert werden.

Wann ist die beste Periode für einen Törn?

Juni, September/ Oktober sind großartig, da Sie gut schwimmen gehen können und der Wind perfekt steht. Im Juli und August erreicht man im Durchschnitt bis zu 15 Knoten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.