Aktuelle Reisehinweise: Wohin und unter welchen Umständen können wir momentan reisen?

„Ich denke, ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Nie in den letzten 15 Jahren haben wir alle das alte Jahr als so schwer empfunden“, sagte schon Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache. „Und nie haben wir trotz aller Sorgen und mancher Skepsis mit so viel Hoffnung dem neuen Jahr entgegengesehen.“ Auch wir sind hoffnungsvoll für das Jahr 2021 und freuen uns, hoffentlich bald wieder unbeschwert mit Ihnen reisen zu können.

Bis es soweit ist, verliert man im Moment leider schnell den Überblick im Labyrinth der vielen und sich schnell ändernden Reisehinweise der Regierungen, Außenministerien und Tourismusbehörden, deshalb stellen wir Ihnen als unseren Service hier immer die aktuellen und notwendigen Informationen zu Reisehinweisen und der gesundheitlichen Lage für Ihren Yachtcharter in den wichtigsten Revieren zur Verfügung.

Die Tourismusminister der EU kooperieren noch immer stark, um das Reisen innerhalb der EU so sicher wie möglich zu gestalten und die Reisefreiheit bestmöglich zu erhalten. Die Gesundheit steht dabei immer an erster Stelle.

Das Europäische Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hat in diesem Zug eine Ampelkarte erstellt, welche die Corona-Situation der jeweiligen Länder zusammenfasst und in farblichen Kategorien darstellt. Die Konsequenzen aus dieser Einstufung bleiben den Mitgliedsländern überlassen.

Regelmäßige Flugverbindungen in viele Urlaubsländer sind etabliert und funktionieren meist reibungslos. Aufgrund der geringeren Auslastung werden Flüge manchmal umgebucht. Leider gibt es im Moment von deutscher Seite kein europäisches Land ohne Reisewarnung.

Grundsätzlich gilt: Die Bewegungsfreiheit innerhalb der EU und im Schengenraum ist intakt.

Dieser Artikel wird entsprechend den offiziellen Mitteilungen der jeweiligen Behörden der verschiedenen Länder ständig aktualisiert.

Letzte Aktualisierung am 18.01.2021


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Ausreise

Für Deutschland ist die pauschale Reisewarnung zum 14. Juni für Europa ausgelaufen. Für den Rest der Welt lief diese Ende September aus. Danach wurde sie durch spezifische Reise- und Sicherheitshinweise ersetzt. Seit dem 14. Januar 2021 wird hierbei unterschieden in Risiko- und Hochrisikogebiete. Aktuell gibt es keine Küstenländer, welche Hochrisikogebiete sind, im Folgenden finden Sie die innereuropäischen Risikogebiete:

  • Spanien inklusive der Balearen und der Kanaren
  • Kroatien
  • Griechenland: die Regionen Attika (mit Athen), Zentralmakedonien, Ostmakedonien und Thrakien, Thessalien und die Nördliche Ägäis
  • Slowenien
  • Portugal inklusive der Azoren und Madeira
  • Frankreich (exklusive Korsika und die Überseegebiete Guadeloupe, La Réunion und Martinique)
  • Französisch Polynesien
  • Niederlande (und ihre Überseegebiete)
  • Italien
  • Malta
  • Gibraltar
  • Monaco
  • Seychellen
  • St. Vincent und die Grenadinen
  • Barbados
  • Zypern

Vor Einreise oder unmittelbar nach Einreise müssen Reisende aus Hochrisikogebieten einen Corona-Test machen, der maximal 48h alt sein darf. Danach ist für alle Reisenden aus Risikogebieten eine 10-tägige Quarantäne vorgesehen. Diese kann erst fünf Tage nach Rückkehr durch einen negativen Test beendet werden. Ein früherer negativer Test führt nicht zu einer Beendigung der Quarantäne. Außerdem ist eine Online-Registrierung von Reisenden aus Risikogebieten eingeführt worden: Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in Risikogebieten aufgehalten haben, müssen sich bei Rückkehr nach Deutschland digital anmelden.

Außerhalb Europas gelten laut RKI folgende Länder nicht mehr als Risikogebiete: Antigua und Barbuda, Dominica, Grenada, Kuba, St. Lucia, St. Kitts und Nevis und Sri Lanka. Jedoch gibt es in diesen Ländern teilweise Einreisebeschränkungen für Touristen, die Sie untenstehend finden.

Am 15.12. erlosch der Anspruch Reisender aus Risikogebieten auf eine Übernahme der Kosten durch die GKV. Die Kosten eines Corona-Tests müssen seit diesem Zeitpunkt selbst getragen werden, dies ist aber in den Bundesländern unterschiedlich.

Seit dem 19.12.2020 müssen Österreicher, die aus dem Ausland kommen, sich in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Diese kann frühestens am fünften Tag nach Einreise durch einen negativen Corona-Test beendet werden. Allgemein wird in Österreich bis auf weiteres vor allen touristischen und nicht notwendigen Reisen in sämtliche Länder gewarnt. Wenn Sie nach Österreich einreisen, müssen Sie sich ebenfalls digital registrieren. Weitere Infos zu den Reisewarnungen in Österreich finden Sie hier.

Schweizer sollten weiterhin auf nicht dringliche Auslandsreisen verzichten, die Länder des Schengenraums sowie Großbritannien sind davon aber explizit ausgenommen. Seit dem 6. Juli müssen sich alle Einreisenden aus Gebieten mit hohem Risiko in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Dies gilt momentan bei Ihrem Yachtcharter für Montenegro, Kroatien und Slowenien. Weiterhin gilt es für die Region Venetien in Italien. Ein negatives Testergebnis kann die Quarantäne weder verkürzen noch aufheben.

🇭🇷

Kroatien

Die allgemeinen Einreisebeschränkungen wurden für die meisten EU-Länder Anfang Juni ganz aufgehoben, darunter die DACH-Region.

Bei Grenzübertritt werden aus epidemiologischen Gründen die Kontaktdaten erfasst. Zur schnelleren Abwicklung empfehlen wir, das entsprechende Formular zur Einreise im Vorfeld auszufüllen: Link.

Restaurants und Cafés sind momentan geschlossen. Es gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und Krankenhäusern sowie im Freien überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.

Reise- und Sicherheitshinweise für Kroatien

🇬🇷

Griechenland

Im Juni wurde das öffentliche Leben in Griechenland wieder hochgefahren; die Behörden hatten den Tourismus seit dem 15. Juni für die meisten europäischen Staaten zugelassen.

Es wurde ein Einreiseprotokoll mit Registrierungsformular eingeführt, das 24h vor Einreise ausgefüllt werden muss. Der generierte QR-Code muss vorgewiesen werden können. Seit dem 12. November sind Reisende verpflichtet, ein negatives Testergebnis eines anerkannten Labors aus dem Abreiseland vorzuweisen. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein und muss in englischer Sprache unter Nennung von Name, Adresse und Ausweisnummer verfasst sein. Ggf. finden noch stichprobenartig Tests bei der Einreise statt. Im Falle eines Tests muss die Adresse der folgenden 24 Stunden an die Behörden kommuniziert werden, es kann sich auch um den Liegeplatz eines Bootes handeln. Eine 14-tägige Quarantäne gibt es nur bei positivem Ergebnis. Die Kosten dieser werden von staatlicher Seite übernommen.

Alle Personen, die bis zum 21. Januar 2021 nach Griechenland einreisen, müssen sich in eine siebentägige häusliche Quarantäne begeben.

Zum 6. November wurde in Griechenland ein erneuter Lockdown beschlossen, der noch immer anhält. Nicht-essenzielle Geschäfte sind geschlossen, es gilt eine generelle Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr. Auch tagsüber soll man das Haus nur unter triftigen Gründen verlassen. Eine allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Raum wurde etabliert.

Reise- und Sicherheitshinweise für Griechenland

🇪🇸

Spanien

Die Grenzen sind am 21. Juni wieder geöffnet worden. Tourismus ist seitdem prinzipiell wieder möglich. Die Quarantänepflicht bei Einreise ist aufgehoben worden. Auch die Spanier dürfen wieder ihre Provinzen verlassen und sich frei bewegen, wenn sie nicht in Hotspots wohnen.

Seit dem 01. Juli müssen Flugreisende für die Einreise ein Formular zur Gesundheitskontrolle ausfüllen. Der erzeugte QR-Code oder das in Ausnahmefällen gültige Formular in Papierform gibt es auf dem Spain Travel Health Portal. Darüber hinaus kann es bei der Einreise zu Gesundheitskontrollen und Temperaturmessungen kommen. In den Gebieten Katalonien, Andalusien, Valencia, Aragón und Madrid ist im Moment eine Einreise aus touristischen Motiven nicht gestattet.

Für die Einreise nach Spanien, auch auf die Kanaren, wird ein negativer PCR-Test verlangt, der nicht älter als 72h sein darf und auf Englisch oder Spanisch sein muss. Es werden keine Schnelltests akzeptiert und bei fehlendem Test bei Einreise wird ein Bußgeld verhängt. Außerdem müssen Touristen während ihres Urlaubs auf den Kanaren künftig die App „Radar-Covid“ aktivieren und sollen diese erst 14 Tage nach Rückkehr wieder deaktivieren.

Die Maskenpflicht an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln gilt landesweit. Bei Nichteinhalten drohen Geldstrafen von ca. 100 Euro.

In einigen autonomen Regionen Spaniens gilt im Moment eine nächtliche Ausgangssperre von 0 bis 6 Uhr und die Gastronomie sowie einige Geschäfte wurden erneut auf Mallorca, Gran Canaria und Lanzarote geschlossen. Dort gilt außerdem die nächtliche Ausgangssperre bereits ab 22 Uhr. In einigen autonomen Regionen wurde die Mobilität eingeschränkt und auf Mallorca sind private Treffen im Moment verboten.

Reise- und Sicherheitshinweise für Spanien

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Italien

Zum 03. Juni hat Italien seine Grenzen für EU-Bürger wieder geöffnet. Eine 14-tägige Quarantäne für Einreisende wurde gleichzeitig abgeschafft.

Beim Betreten eines Transportmittels zur Grenzüberquerung (Flugzeug, Bus, Zug, Fähre) nach Italien ist eine Einreiseerklärung vorzulegen.

Für den Yachtcharterbetrieb wurden Anfang Juni konkrete Regeln zur Bootsnutzung erlassen, um die Hygienevorschriften einzuhalten.

Im Moment gilt landesweit eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr sowie eine generelle Maskenpflicht.

Seit 10. Dezember müssen Reisende aus allen EU-Staaten eine Einreiseerklärung und einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48h sein darf. Bei fehlendem Test muss eine Quarantäne eingehalten werden. Eine weitere Registrierung vor Einreise wird momentan in Sizilien und Apulien verlangt.

Reise- und Sicherheitshinweise für Italien

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Frankreich

Die Grenzen wurden am 16. Juni wieder vollkommen geöffnet und der Tourismus wieder erlaubt. Der Flug- und Fährverkehr nach Korsika wurde Mitte Juni auch wieder aufgenommen.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in allen öffentlich zugänglichen und geschlossenen Räume sowie für öffentliche Verkehrsmittel obligatorisch. In Zonen mit hohem Personenaufkommen und einer kritischen Anzahl an Neuinfektionen kann es auch eine Maskenpflicht im Freien geben. Das Nichtbeachten wird mit einem Bußgeld in Höhe von 135€ geahndet.

Restaurants, Cafés und Kulturinstitutionen sind seit der Ausgangssperre im November noch immer geschlossen. Derzeit gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr.

Für die Überseegebiete Martinique und Guadeloupe gelten keine Reisewarnungen mehr, zur Einreise wird ein negativer PCR-Test verlangt, der nicht älter als 72h sein darf. Auf der Insel Martinique müssen Reisende eine 7-tägige Quarantäne absolvieren, bevor sie den Urlaub starten können.

Reise- und Sicherheitshinweise für Frankreich

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Türkei

Die Reisebeschränkungen von türkischer Seite wurden aufgehoben, um internationalen Tourismus wieder zu ermöglichen. Bei der Einreise in die Türkei werden Gesundheitschecks durchgeführt und ein negativer PCR-Test (max. 72h alt) ist Pflicht vor Einreise. Vor der Rückreise nach Deutschland ist ein weiterer PCR-Test obligatorisch. Bei positivem Ergebnis müssen sich die Reisenden in der Türkei in Quarantäne begeben. Seit dem 9. November ist die Türkei wieder vollständig als Risikogebiet deklariert. Im ganzen Land gilt eine allgemeine Ausgangssperre montags bis donnerstags von 21 Uhr bis 5 Uhr am Folgetag und von freitags 21 Uhr bis montags 5 Uhr.

Umfangreiche Maßnahmen, wie TÜV-Prüfungen und ein Zertifikationsprogramm, sollen die sanitäre Sicherheit in Hotels und Restaurants sowie an Stränden gewährleisten. Eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit gilt rund um die Uhr.

Turkish Airlines und Sun Express haben den internationalen Flugverkehr wieder aufgenommen. Ein Corona-Schnelltest nach Ankunft soll bei negativem Ergebnis die 14-tägige Quarantäne obsolet machen. Inländische Flüge sind seit Anfang Juni schon wieder gestattet. Land- und Seegrenzen sind fast vollständig offen.

Reise- und Sicherheitsweise für die Türkei

Bahamas

Seit 1. November wurde die Quarantäneregelung von 14 Tagen ausgesetzt. Somit können Reisende, die einen maximal sieben Tage alten, negativen Corona-Test sowie eine Online-Registrierung (Health Visa) vorweisen können, in die Bahamas einreisen. Vor Ort wird ein Schnelltest am Flughafen gemacht.

Mehr Reisehinweise zu den Bahamas

Britische Jungferninseln

Die Inseln sind seit dem 1. Dezember für den Tourismus geöffnet, führten aber zeitgleich ein strenges Hygieneprotokoll ein. Reisende brauchen dann einen negativen Corona-Test (max. 5 Tage alt), um einreisen zu dürfen und müssen sich online registrieren. Bei Ankunft müssen Touristen einen weiteren Test machen, danach für vier Tage in Quarantäne gehen und zuletzt einen letzten Corona-Test machen. Wenn dieser negativ ist, kann der Urlaub starten!

Reise- und Sicherheitshinweise für die britischen Jungferninseln

Kleine Antillen

Von touristischen Reisen ohne relevanten Reisegrund in französische Überseegebiete wird aufgrund von Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Reise kann nur unter Vorlage eines maximal 72 Stunden alten Corona-Tests sowie einer Selbsterklärung zur Symptomfreiheit angetreten werden. Eine Verpflichtung zur Quarantäne besteht derzeit nicht.

Reise- und Sicherheitshinweise für Martinique

St. Lucia

Die Grenzen sind seit dem 4. Juni wieder geöffnet. Bei einer Reise nach St. Lucia darf man während der 14 Tage nach der Einreise (negativer Corona-Test und Online-Registrierung erforderlich) das Hotel nur zu bestimmten, ausgewählten Ausflügen verlassen, sonst nicht. Nach einer 14-tägigen Quarantäne darf das autorisierte Hotel verlassen werden.

St. Lucia gilt laut RKI nicht mehr als Risikogebiet.

Reise- und Sicherheitshinweise für St. Lucia

St. Vincent und die Grenadinen

Vor Einreise muss ein Corona-Test gemacht werden, der nicht älter als 5 Tage sein darf. Bei Ankunft wird dann ein weiterer Test gemacht, dem eine Quarantäne bis zum Ergebnis folgt. Nach einem negativen Testergebnis kann die Reise normal fortgesetzt werden.

Reise- und Sicherheitshinweise für St. Vincent

Antigua und Barbuda

Um auf diese Inseln einzureisen, muss max. sieben Tage vor Einreise ein Covid-19-Test gemacht werden, dessen Ergebnis negativ sein muss. Am Flughafen wird dann ein medizinischer Check vollzogen und es werden stichprobenartig weitere Tests durchgeführt.

Mehr zur Einreise nach Antigua und Barbuda

Dominica

Vor Einreise muss ein negativer Corona-Test vorliegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Nach Einreise müssen Touristen einen medizinischen Test durchlaufen und danach in eine fünftägige Quarantäne. Nach dieser wird ein weiterer Corona-Test gemacht; wenn dieser negativ ist, kann die Reise wie gewünscht fortgesetzt werden.

Reisehinweise für Dominica

Barbados

In Barbados gelten Deutschland und die Schweiz als Risikogebiete. Vor Einreise muss, wie immer, ein negatives Testergebnis (max. 72h alt) vorliegen. Nach der Ankunft müssen sich die Reisenden für 5 Tage in Quarantäne begeben. Nach diesem Zeitraum wird ein weiterer Corona-Test gemacht: Wenn dieser negativ ist, kann die Reise fortgesetzt werden.

Mehr Infos zu Barbados

Grenada

Auch in Grenada gelten Deutschland, Österreich und die Schweiz als Risikogebiete. Nach Einreise müssen Touristen aus diesen Ländern für vier Tage in Quarantäne, dann wird ein Test gemacht. Außerdem müssen sich Reisende online registrieren. Nach dem negativen Ergebnis kann der Urlaub dann beginnen!

Genauere Hinweise zu Grenada

Seychellen

Seit dem 1. August ist die Einreise aus Ländern mit einer niedrigen und mittleren Risikoeinstufung behördlich wieder zugelassen. Die Liste der Länder wird alle zwei Wochen aktualisiert: Deutschland, Österreich und die Schweiz zählen aktuell zur Kategorie 2, d.h. eine Quarantäne von 5 Tagen nach Einreise ist obligatorisch.

Alle Reisenden müssen einen negativen Covid-19 Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Das Vorlegen einer Reisekrankenversicherung ist ebenfalls obligatorisch. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt. Die ersten sechs Nächte auf den Seychellen müssen für Reisende der Kategroie 2 in einer autorisierten Einrichtung verbracht werden und das Gelände darf nicht verlassen werden. Am fünften Tag wird ein zweiter Corona-Test gemacht; wenn dieser negativ ist, kann der Urlaub normal fortgesetzt werden.

Es wird daran gearbeitet, dass in Zukunft auch Boote als autorisierte Einrichtung der Quarantäne zählen.

Ab dem 3. Januar wurden aufgrund steigender Corona-Zahlen bis zum 28. Januar (vorerst) neue Maßnahmen eingeführt. In diesem Zeitraum dürfen internationale Touristen ihr Hotel nicht verlassen und auch neu ankommende Touristen müssen sich sofort in ihre Einrichtung begeben. Die oben genannten Regeln bleiben bestehen, aber bei Ankunft müssen sich Einreisende aus Deutschland in eine 10-tägige Quarantäne in einer dafür zertifizierten Unterkunft begeben. Am 11. Tag muss vor Ort ein PCR-Test gemacht werden, ohne den eine Entlassung aus der Quarantäne nicht erfolgen kann.  Bei einem bereits laufenden Yachtcharter dürfen Sie erst nach 10 Tagen wieder in einen Hafen einkehren und nur mit einem negativen Corona-Test.

Vorab muss der Gesundheitsbehörde ein Formular mit Testergebnis, Kontakt- und Reiseinformationen gesendet werden (https://seychelles.govtas.com/).

Reise- und Sicherheitsweise für die Seychellen

Thailand

Die Einreise von Touristen ist seitdem 9. November wieder gestattet, so das thailändische Fremdenverkehrsamt in Frankfurt a. M. Die Bedingungen hierzu sind sehr streng: Es ist ein negativer Corona-Test vor Einreise erforderlich und nach Ankunft müssen sich Reisende in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

Reise- und Sicherheitsweise für Thailand

Die Angaben sind zu reinen Informationszwecken. Aufgrund der regelmäßigen Änderungen hinsichtlich der Rechtslage können wir dafür keine Haftung übernehmen.

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